Mit der Dnepr zum Nordkap und auf einen Wodka nach Murmansk

Dnepr in Kühtai2

Liebe Leser,

das Buch zur Reise ist in Arbeit. Sobald es auf dem Markt ist, werde ich es auf dieser Seite bekanntgeben und dann werdet Ihr hier jede Menge Bilder zur Ergänzung meines Reiseberichts finden.

Habt Geduld, es wird mit Sicherheit noch besser als mein Blog. Vielen Dank aber schon mal für das Interesse.

Der Greuli

33 Kommentare zu „Mit der Dnepr zum Nordkap und auf einen Wodka nach Murmansk

  1. Mein lieber Greuli, ich wünsche dir, dass dein Optimismus und Glück dich begleiten und du unbeschadet mit einem Sack voll toller Erlebnisse heimkehrst! Deine Gele

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  2. Hallo Greuli, Kerstin hat mir den Link zu Deinem Blog geschickt 😊 Auch aus Frielingen alle guten Wünsche für Dich, die Mascha und Deine Reise. Hört sich jetzt ja schon aufregend an, genieße die Zeit!
    Ich hoffe Du brauchst nicht den ganzen Wodka als Pannenhilfe, denn Du willst ja fahren und nicht schrauben. Außerdem bleibt dann evtl. für Dich noch ein Schlückchen über. Prost.
    Ganz lieben Gruß
    Öhli

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  3. Lieber Greuli, bereits deine ersten Berichte waren sehr vergnüglich aber auch aufregend zu lesen. Wir wünschen uns noch viele weitere spannende Berichte und wünschen dir eine tolle Reise. Alles Gute von den Steglichs

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  4. Mei Greuli. Respekt wie Du trotz erster Widrigkeiten die Fähre geentert hast. Auch die ersten Sozialkontakte, wenn auch nonverbal, stimmen mich froh. Ich glaube wir müssen uns keine Sorgen machen. LG Runa &Lutz

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  5. Hallo Greuli . Die ersten Hindernisse hast du gut gemeistert. Wir glauben 👍an Dich. Dein Blog ist jetzt schon spannend und wir wollen mehr. Viele Grüße von den Mockis

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  6. Hi Holger, mit Spannung habe ich heute begonnen deinen Blog zu lesen und das Aufrufen deiner Seite wird fester Bestandteil in den nächsten Wochen sein. Ich wünsche Dir eine gute Fahrt, mit unvergesslichen Erlebnissen und Eindrücken. Lucas

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  7. Greuli,
    der Wahnsinn. ich verfolge Deinen Weg auf der Karte und sehe was noch kommt. Irre.
    Du wirst uns viele Geschichtelein berichten können, das wird schön.
    Halt aus !

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  8. Hallo Greuli, die ersten Hindernisse hast du gut gemeistert.Wir glauben an dich.dein BLOG ist jetzt schon spannend und wollen mehr. Viele Grüße von den Mockis

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  9. Weiterhin viel Glück bei Deiner bisher ereignisreichen und interresanten Reise . Und ich kann mich nur anschließen, paß gut auf Dich auf .
    LG Renate und Wolfgang

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  10. Hast Hammer Du und Rödeldraht, kommst Du bis nach Leningrad… Erinnerungen kommen hoch….
    Ich wünsch Dir alles Gute und jederzeit eine Idee, wie man mit den technischen „Eigenheiten“ des Sowjetdreirades klarkommt.

    Du wirst eine herrliche Zeit haben… und manchmal schlimme Wörter sagen :-))
    Grüß mal den Denis von mir!

    Счастли́вого !

    Michael

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    1. Moin Micha! Schön, von dir zu lesen. Danke für den Kommentar. Genau denselben Spruch habe ich am Sonnabend beim Warten auf die Fähre gehört. Finde ich so super, dass Du ihn demnächst auf meinem Blog wiederfinden wirst. Und schlimme Wörter sind mir auch jetzt schon rausgerutscht. Aber momentan läuft es gut. Bim schon hinter Falun.

      Die Grüße will ich gern bestellen.

      Schöne Grüße zurück

      Holger

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  11. Auch in Leipzig verfolge i h deine Reise, vieles kommt mir bis jetzt bekannt vor.
    Ich hoffe, alles geht gut – auf alle Fälle in Schweden, denn da gibt’s nur freundliche
    Leute. Ich hoffe, das Glück ist auf deiner Seite. 🤔👍🤗, toitoi Renate und Hakan

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  12. Mein lieber Greuli…
    Du solltest umsatteln und unter die Schriftsteller gehen. Nach „Meister des geflügelten Wortes“ und „Wortakrobat“entdecke ich nun eine weitere Seite deines schriftstellerischen Schaffens. Um eine Buchlesung im Kaffee Mitte wirst du nun wohl nicht umhin kommen. Auch wenn mir mitunter der technische Sachverstand fehlt, inhaliere ich mit Freude deine Zeilen und werde mitunter von kräftigen Lachsalven durchgeschüttelt. Bitte weiter so und noch viele freundliche, lustige und konstruktive Begegnungen…vielleicht wird’s ja sogar ein Karnevalsthema!!!
    Liebe Grüße vonne Ulli

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  13. Hallo Holger. Weiterhin viel Glück und Spaß bei deiner Tour. Was man doch in einer Woche alles erleben kann,wir sind begeistert. Ein Tip zu den Mücken.Ich habe mich beim Angeln ( Nachts ) immer mit einer rohen Zwiebel eingerieben .Das richt zwar etwas (Zwiebeljack ) aber es hält die Biester ab. Viele Grüsse

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    1. Zwiebeln? Will ja auch mal wieder zum Kaffee eingeladen werden. Danke für den Tipp, aber ich habe moderne Industriechemie dabei, die eigentlich hilft. Ich muss sie nur rechtzeitig immer draufschmieren.

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  14. Hallo Greuli,
    tolle Leistung mit alter Technik, solch eine Reise zu unternehmen.Der Reisebericht ist absolute Sahne. Hoffentlich geht es weiter. Jens könnte einen Motor besorgen. Viel Glück! DieterWust

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    1. Hallo Dieter, Danke für Deine Mitteilung. Habe mit Jens schon Kontakt gehabt. Irgendwann ist es genug. Habe nur noch 3 Wochen. Auch „neue“ Russenmotoren haben ihre Tücken. Das Risiko gehe ich nicht ein. Ihr dürft aber weiterhin gespannt sein…

      Liebe Grüße auch an den Rest der Wust-Family!

      Der Greuli

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  15. Moin Greuli, auch wir sind alle auf deinen Reisebericht sehr gespannt, ist echt Klasse.
    Wir hoffen, dass es mit dem Bayerischenwunder viel besser läuft und du deinen Traum leben kannst. Viel Glück und Spaß bei deiner weiteren Mission.
    L.G aus Osterwieck,
    Jens und der Rest der Sippe.

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    1. Danke, mein „Telefonjoker“. Das hoffe ich auch. Damit werden dann auch Deine Auftritte rarer, aber ich denke, damit kannst Du gut leben. War jedenfalls toll, dass Du immer „Gewehr bei Fuß“ standest, wenn Maschenka ihre „Tage“ hatte.

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  16. Hallo Greuli,
    ich bin der Christian, aus den Süden Österreichs (Osttirol/Oberkärnten, um genau zu sein :-))!

    Wenn man sich entscheidet, eine Reise mit einer Dnepr zu starten, hat das Abenteuer schon begonnen, bevor man zur eigentlichen Tour aufbricht.

    Ich habe mit großer Neugier deinen bisherigen Bericht gelesen, einfach fabelhaft :-)! Und glaube mir, ich weiß, was du in den Momenten mitgemacht hast und welche Gefühle sich in einem breit machen, wenn man irgendwo im nirgendwo eine Panne mit „seiner Mascha“ hat!
    Im letzten Jahr hatte ich die selbe Idee wie du, ich habe auch meine Dnepr MT16 aufgesattelt und bin Richtung Nordkap aufgebrochen. Nach 1000km die erste große Reparatur, linker Kolben und Zylinder musste getauscht werden. Auf der weiteren Reise musste das Getriebe zerlegt werden, Speichenbrüche waren Tagesprogramm und der Endantrieb machte auch seine Probleme. Die Hände blieben schwarz.

    Ich hatte jedoch das Glück, dass ich die Reise beenden konnte. Nach knapp acht Wochen und 11000km lief ich wieder im Heimathafen ein. Dies wäre mir aber nicht gelungen, wenn ich nicht auf ein paar sehr hilfsbereite Menschen gestoßen wäre, mit denen ich jetzt noch ab und an Kontakt habe!

    Auch wenn für dich die Reise mit der Dnepr leider früher als gedacht zu Ende ging, bist du für doch auch ein Held, denn nicht jeder würde den Mut fassen, mit „seiner Mascha“ zu solch einem Abenteuer aufzubrechen.

    Ich hoffe, dass du bei deiner weiteren Reise mit „Birgit“ keine Probleme mehr hast und die Zeit genießen kannst.

    Ich konnte sehr viele Eindrücke von meiner Reise mitnehmen, ich habe Tagebuch geführt und daraus entstand ein kleines Taschenbüchlein.
    Ich würde dir gerne ein kleines Geschenk unter Dnepr-Fahrern machen und dir ein Exemplar zukommen lassen.
    Vielleicht startest du dann die nächste Reise wieder mit deiner Mascha :-)!

    Liebe Grüße aus Österreich und allzeit gute Fahrt, Christian!

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    1. Hallo Christian,
      das ist ja ein überraschender Kommentar. Ein Leidensgefährte aus dem schönen Österreich. Danke, für Deine anerkennenden Worte, sie tun gut. Also über dieses Geschenk würde ich mich außerordentlich freuen! Und Hut ab, 11.000 km sind ja wirklich gewaltig. Ach, wenn sie laufen sind sie ja auch angenehm zu fahren. Ich schicke Dir meine Adresse direkt zu.

      Herzliche Grüße aus Kirkenes

      Der Greuli

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  17. Hallo Holger, Ihr seit schon eine verrückte Familie. Aber wir finden es toll !!! Mach Dein Ding und komm gut wieder
    nach Haus. Toi, toi, toi und gute Fahrt.
    Liebe Grüße aus Hamburg von Klaus und Renate.

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    1. Mensch Klaus und Renate, wie habt Ihr denn zu mir gefunden? Da bin ich jetzt aber baff! Freut mich aber sehr, dass es Euch gefällt. Ich denke auch es bleibt spannend bis zum Schluss.

      Ganz liebe Grüße in die Hansestadt

      aus Issad, in der Nähe von Piter

      Euer Greuli

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  18. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weil alles sehr authentisch berichtet wird. Bist sogar durch meine Heimatstadt gefahren. Habe selbst auch 2 Beiwagenmaschinen, eine MZ ES250/2 und seit kurzem ein Dnepr MT11 (Inlandsmodell), beide um das Baujahr 1970. Wer weiß, vielleicht mache ich auch mal,so eine schöne Tour. Viele Grüße aus Berlin/ Jörn

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    1. Hallo Jörn,
      ist ja toll, dass meine Geschichte immer noch neue Leser findet. Und Gratulation zur Neuerwerbung! Dann wird wohl für dich die Zeit der sauberen Hände auch endgültig vorbei sein. Schon 2×1 gekauft? Obwohl, mit Baujahr 1970 könntest Du noch ein Modell mit höherer Qualität erworben haben.

      Mit einer MZ wäre ich wohl besser gefahren, als mit „Breshnews Rache“. Was haben wir in der DDR für schöne Motorräder gebaut… Aber wenn die Dnepr läuft, ist es ein wunderbares Fahrgefühl. Also wenn Du die Möglichkeiten hast, mache es! Mit einem solchen Exoten unterm Hintern stehen Dir die Türen und Herzen der Menschen weit offen. Und dieses Gefühl von Freiheit und Abenteuer ist einfach grandios! Da kannst Du stangenweise Marlboro rauchen und bekommst es nicht annäherungsweise.

      Durch welche Deine Heimatstadt bin ich denn gefahren?

      Tschüß und immer eine Handbreit Dreck unter den Rädern!

      Der Greuli

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      1. Hallo Greuli,

        mein Heimatort ist Seehausen in der Altmark, wo ihr die erste Nacht gewesen seid.
        An der Dnepr ist noch viel zu tun. Die Kupplung funktioniert nicht richtig. Manchmal kuppelt man aus und es passiert nichts. Und dann gibt’s einen Ruck, und das Ding fährt los. Deswegen bin ich letzten Montag gegen unsere Hauswand gefahren und habe das Fahrrad, was davor stand gleich mit geschrottet. Eine schöne Lehre ist das für mich gewesen. Immer hübsch aufpassen und nach vorne denken 😉

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